gutfeel im FAZ‑Artikel: Wie moderne Marktforschung die Generation Z erreicht
- Dominik

- 23. Dez. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Wir freuen uns, dass gutfeel im aktuellen Artikel der FAZ über Marktforschung in jungen Zielgruppen als ein Beispiel für innovative Forschungsansätze erwähnt wurde. Der Beitrag beleuchtet, vor welchen Herausforderungen Unternehmen heute stehen, wenn sie junge Menschen - insbesondere die Generation Z - erreichen und wirklich verstehen wollen. Der vollständige Artikel ist unter folgendem Link zu finden: https://cmk.faz.net/cms/articles/19911/anzeige/unn/marktforschung-in-jungen-zielgruppen
Was bedeutet das für die Marktforschung?
Traditionelle Marktforschung war lange Zeit stark geprägt von klassischen Online‑Panels, die idealerweise die gesamte Bevölkerung repräsentieren. Doch gerade die Generation Z unterscheidet sich deutlich von älteren Kohorten - nicht nur in ihren Lebensstilen, sondern auch in der Art und Weise, wie sie digitale Medien nutzt, Informationen verarbeitet und mit Marken interagiert. Junge Menschen sind mobil und vernetzt, aber auch kritisch und anspruchsvoll, wenn es darum geht, wie und wofür sie ihre Zeit einsetzen.
Der FAZ‑Artikel zeigt auf, dass klassische Befragungsformate zunehmend an ihre Grenzen stoßen, wenn sie versuchen, junge Zielgruppen effektiv zu erreichen. Es braucht viel mehr innovative Ansätze, die inhaltlich, technisch und motivierend auf die Lebenswelt junger Menschen abgestimmt sind.
Warum gutfeel hier relevant ist
Als Marktforschungs‑Startup mit dem klaren Fokus auf die Generation Z haben wir genau diese Entwicklung im Blick. Mit unserer gutfeel‑App und unserem eigenen Panel erreichen wir junge Menschen dort, wo sie ohnehin unterwegs sind: Mobil, digital und flexibel. Über unsere Software können Unternehmen schnell und unkompliziert Umfragen starten, die passgenau auf die Zielgruppe 16– bis 30-Jährige ausgerichtet sind und das mit hoher Datenqualität und attraktiven Incentives für die Teilnehmenden. Das unterscheidet gutfeel von anderen Panel‑Anbietern:
Spezieller Zugang zur Gen Z: Unser Panel legt den Fokus speziell auf junge Menschen zwischen 16 und 30 Jahren, die bereit sind, ihre Meinung zu teilen.
Mobile First: Umfragen sind für Smartphone‑Nutzer optimiert: Schnell, intuitiv und visuell ansprechend.
Transparente Incentivierung: Teilnehmende werden mit echtem Geld incentiviert, das sie auszahlen oder an soziale Projekte spenden können, wodurch sowohl monetäre als auch soziale Motivation berücksichtigt werden.
Schnelle Ergebnisse: Durch die digitale Ausrichtung können Studien in Echtzeit laufen und innerhalb weniger Stunden aussagekräftige Insights liefern.

Was Unternehmen daraus lernen können
Der FAZ‑Artikel unterstreicht eine zentrale Erkenntnis: Wer junge Zielgruppen verstehen will, muss auch neue Wege der Marktforschung gehen und damit Methoden, Ansätze und Tools einsetzen, die zur Lebenswelt dieser Generation passen. Dazu gehört, dass Forschung nicht allein als Datenerhebung, sondern als partizipativer, digitaler Dialog verstanden wird, bei dem Nutzer:innen nicht nur Befragte, sondern aktive Mitgestaltende sind.
Unternehmen, die diese Dynamik verstehen und nutzen, gewinnen nicht nur schnellere und qualitativ hochwertigere Insights, sondern stärken gleichzeitig ihre Nähe zur Zielgruppe, was im Wettbewerb um Aufmerksamkeit, Talente und Markenloyalität zunehmend entscheidend ist.
Fazit
Die Erwähnung in der FAZ ist für uns nicht nur eine Bestätigung, sondern auch ein Ansporn. Junge Zielgruppen verdienen innovative, transparente und digital verankerte Forschungsansätze. Mit gutfeel bieten wir genau das und helfen Unternehmen dabei, die Generation Z nicht nur zu erreichen, sondern wirklich zu verstehen.
Zum vollständigen FAZ‑Artikel: https://cmk.faz.net/cms/articles/19911/anzeige/unn/marktforschung-in-jungen-zielgruppen
